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Holger Artus

26. Oktober 2011
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Die Initiative zur Rekommunalisierung der Netze in Hamburg durch Gewerkschaftsbewegung unterstützen

In Hamburg muss die Gewerkschaftsbewegung sich der Frage der 100 prozentigen Übernahme der Netze durch die Stadt Hamburg – und nicht einer 25,1 Prozent Beteiligung – stellen. Die bisherige Debatte verweist darauf, dass es sich auch um eine grundlegende strategische Frage handelt, die auf die betroffenen betrieblichen Akteure verschoben wird.

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9. Oktober 2011
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Die Tarifrunde der Zeitungsredakteure war weder eine um die Pressefreiheit noch war sie punktuell historisch

In der Ausgabe 10/2011 der Zeitschrift Sozialismus wird ein Artikel von Gerd Manthey, ver.di-Fachbereichssekretär in Baden-Württemberg, mitgenommen und die Tarifauseinandersetzung der Zeitungsredakteure bewertet. Politisch-moralisch ist es richtig, in dieser Zeitschrift über die vielfältigen Tarifrunden zu informieren bzw. sie vor allem zu interpretieren. Was hier allerdings geschrieben wird, ist einfach Unordnung und auch schönreden von gewerkschaftlichen Defiziten. Insofern setzte ich mich polemisch damit auseinander.

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25. September 2011
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Pressefusionsregeln sollen geändert werden und ver.di legt sich schlafen

Der BDZV und der Verband der Lokalverleger (VDL) sind auf dem Weg, sich auf eine gemeinsame Position zu den Pressefusionsregeln im GWB zu verständigen. Ob rot-grün oder jetzt schwarz-gelb, jede Bundesregierung hat dies zur Bedingung erhoben, wenn sie künftig etwas ändern sollte im Wettbewerbsgesetz (GWB). Auf dem Zeitungskongress der BDZV im September 2011 war die Bundeskanzlerin begeistert über diese Einheit und sagte eine schnelle Prüfung zu. ver.di hat sich öffentlich dagegen ausgesprochen, aber eine ernsthafte Strategie im Kontext zu diesem Vorhaben der Verleger wird man nicht finden.

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23. Juni 2011
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Rekommunalsierung ist einfach gefordert, aber schwer in der Gewerkschaft zu diskutieren

In ver.di Hamburg gibt es eine Debatte um die Positionierung zur Rekommunalisierung. Dies hat sich u.a. am Volksbegehren „Unser Netz – Unser Hamburg“ artikuliert. Betroffene Betriebsräte aus den Betrieben von e.on und Vattenfall haben gegen das Volksbegehren aufgerufen. Es gibt die Sorge, das Arbeitsbedingungen und Arbeitsverhältnisse gefährdet werden, wenn der Rekommunalsierungsprozess umgesetzt werden würde. Ein realer Interessenkonflikt, den man nicht wegreden kann. Der Hamburger Senat spricht sich nur für ein 25,1 prozentige Beteiligung aus. ver.di wird einen Klärungsprozess anschieben müssen. Als Interessenvertretung, als Gewerkschaft, die sich in die Hamburger Politik einmischt. Einige Anmerkungen zum Erfolg des Volksbegehren. Weiterlesen →

29. Mai 2011
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Web-Strategie von ver.di auf dem Prüfstand

Die Web-Strategie von ver.di dürfte vor neuen Herausforderungen stehen. Mit den so genannten Sozialen Netzwerke wie Facebook oder Twitter werden neue Möglichkeiten der Kommunikation geschaffen. Das gescheiterte Mitgliedernetz von ver.di und verschiedene Neuversuche sprechen dafür, das die Frage der Interaktivität die Gretchenfrage der Weiterentwicklung einer Web-Strategie ist. Es geht aber um mehr: wie organisiert ver.di ihre Beziehungen zu ihren Mitglieder in einer Welt wachsender virtueller Beziehungen. Wie organisiert ver.di über das Web Beziehungen in die harte Welt reale Kräfte. Aus heutiger Sicht ist der Zug fürs erste abgefahren. Weiterlesen →

12. Mai 2011
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ver.di Hamburg zum Ausstieg aus der Nutzung der Atomenergie

Auf der Vorstandssitzung von ver.di Hamburg am 11. Mai 2011 wurde nach Debatte ein Antrag mit großer Mehrheit bei einigen Enthaltungen angenommen, der eine Art Konkretisierung des Begriffs „schnellstmöglicher Ausstieg“ in meinen Augen darstellt. Nach der Katastrophe von Fukushima war es nötig, sich in der Gewerkschaftsbewegung mit der Atomfrage als Gattungsbedrohung erneut zu beschäftigen. Die Position von ver.di insgesamt war auf dem letzten Bundeskongress aus 2007 „schnellstmöglich“, also in Abgrenzung zu sofort.  In den Reden der jüngsten Zeit wurde immer ergänzt, dass man wieder zurück zum rot-grünen Atomkompromiss will. So die IGM-Meine am 31.03. in Hamburg, aber auch andere DGB-Redner. In diesem Beschluss wird auch diese Linie als nicht mehr haltbar nach Fukushima angesehen. Ich hatte die neue Formulierung eingebracht, der Text stammt aber nicht von mir.

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11. Mai 2011
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ver.di Hamburg zum Ausstieg aus der Atomenergie

Auf der Vorstandssitzung von ver.di Hamburg am 11. Mai 2011 wurde nach Debatte ein Antrag mit großer Mehrheit bei einigen Enthaltungen angenommen, der eine Art Konkretisierung des Begriffs „schnellstmöglicher Ausstieg“ in meinen Augen darstellt. Nach der Katastrophe von Fukushima war es nötig, sich in der Gewerkschaftsbewegung mit der Atomfrage als Gattungsbedrohung erneut zu beschäftigen.

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30. April 2011
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Wut über das Ende der schlott gruppe

Nach der Einstellung der Produktion bei broschek Tiefdruck in Hamburg, der Entlassung fast aller Arbeitnehmer, folgt jetzt das Ende der schlott Tiefdruckerei in Freudenstadt. Von schlott wird nicht viel übrig bleiben oder fortgeführt. Das Gerede von einem ehe geschlossenen Verkauf war Augenpulver für das Abwicklungsverfahren. Und auch nach dem Ende von schlott wird sich der Tiefdruckmarkt weiter konsolidieren. TSB wird früher oder später einen neuen Eigentümer haben. Da es nicht Prinovis werden kann, schlott nicht mehr existiert und Bauer kein Interesse, bleibt im Prinzip nur einer übrig. Die noch nicht geschlossenen Standorte broschek Lübeck und WWK in Landau haben kaum eine wirtschaftliche Perspektive. Die Aufträge interessiert die Wettbewerber, die kaufinteressierten werden im Wettbewerb nicht mithalten können. Weiterlesen →

16. April 2011
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ver.di Bundeskonferenz Medien in Berlin – ohne Orientierung für die Zukunft

Am Wochenende treffen sich die Delegierten des Bundesfachbereichs Medien von ver.di in Berlin. Es wird eine inhalts- und bedeutungslose Konferenz werden. Der Niedergang einer ehemaligen Gewerkschaft IG Druck und Papier, die strategisch auf Gegenmacht ausgerichtet war, wird sich weiter vollziehen. Die Tarifrunde in der Druckindustrie in 2011 entscheidet über die Zukunft als Mitgliederorganisation. Es gibt kein auf die Zukunft in der Print- und Medienwirtschaft ausgerichtetes gewerkschaftliches Vorgehen. Provinzialismus und Handwerkelei führen weg von einer kritischen Bestandsaufnahme und aus meiner Sicht – Wende in der Gewerkschaftsarbeit. Die politische Führung setzt auf Moderation der Krisenprozess, nicht auf Wegbeschreibungen und gemeinsames Vorgehen. Sie wissen alles besser, damit hält ihr Glaubwürdigkeitsverlust an, eine zentrale Größe in der Mitgliederarbeit. Weiterlesen →

13. März 2011
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Online-Werbeumsätze auch 2010 gestiegen, aber mit Journalismus hat das Wachstum nicht viel zu tun

Die verschiedenen Interessengruppen der Werbewirtschaft publizierten in den vergangenen Wochen ihre Zahlen für die Online-Umsätze 2010. Die bekannt hohen Wachstumsraten bestätigten sich auch für 2010. Laut Nielsen-Media stiegen die Brutto-Werbeumsätze im Netz um 34,8 % auf 2,3 Mrd. €. Der Bundesverband der digitalen Wirtschaft (BVDW) kommt auf einen Bruttowerbeumsatz von 5,4 Mrd. € , ein Plus  von 26 %. Zu den klassischen Umsätzen auf den Contentprotalen der Verlage kommen hier noch die Zahlen aus dem Suchwortmarketing (z.B. Google) und den Affiliate-Netzwerken (Provisionsgeschäft) hinzu. Weiterlesen →

17. November 2010
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Verwirrung in Köln?

Alfred Neven DuMont hatte sich gestern per Mail in einer „DuMont Depesche“ an alle Mitarbeiter/innen gewandt. Das Unternehmen sei durch seinen Sohn in eine „misshellige Situation“ geraten. Die Äußerungen von Konstantin Neven DuMont, sofern sie von ihm stammen – so stellt der Aufsichtsratsvorsitzender Alfred Neven DuMont fest – sind nicht die Meinung des Unternehmens. Ihm ginge es gut, schreibt Alfred Neven DuMont, und er bleibe dem Unternehmen noch lange erhalten.

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26. Oktober 2010
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Schuldenbremse aus dem Grundgesetz streichen

Der ver.di-Landesbezirksvorstand Hamburg hat in einem Beschluss auf seiner Sitzung im Oktober 2011 die Parteien in der Hamburger Bürgerschaft aufgefordert, einen Beschluss zu initiieren und zu treffen, dass die Schuldenbremse aus dem Grundgesetz gestrichen wird. Dabei geht es nicht darum, die Augen vor der erforderlichen Haushaltssanierung zu schließen oder gar zu meinen, man kann das Thema der Schulden aussitzen.

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22. Oktober 2010
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Mediengruppe MDS blickt in die Zukunft *

Nach dem Kauf der MOPO durch DuMont fand zum einen deren Integration in die Strukturen und deren gedachten noch Geschäftsmodelle statt. Auf der anderen Seite stand DuMont selber vor einem Reorganisation und Restruktruierung. Es begannen ersten Finanzierungsprobleme. Es begann der Prozess der Zentralisierung von Dienstleistungen oder Verlagsleistungen an einem Standort, um die Kosten zu senken. Dies konnte nicht durch eine einfache Zusammenlegung erfolgen, es musste auch zentral reorganisert und saniert werden, z.B. in der IT am Standort Köln. Bei den Abo-Zeitungen wurde eine zentrale Mantelredaktion gebildet, die erst einmal nur für die Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau produzierte. Wie nahmen eine Veröffentlichung in dem Unternehmensblättchen „mds-intern“ mit, um auf diese Prozesse hinzuweisen und was sich daraus für Risiken für die MOPO erweisen.

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19. August 2010
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Warum legt immer die SPD Hand ans Kartellrecht?

Erneut legt ein verantwortlicher SPD-Vertreter Hand an das Kartellrecht. Jens Berendsen, der Geschäftsführer der Medienbeteiligungsgesellschaft der SPD, der DD_VG, sagt aktuell im Mediendienst „horizont„: Im Sinne der Titelvielfalt sei es „hilfreich, wenn das Bundeskartellamt hier eine längere Leine ließe.“ Es ist bezeichnend, dass Berendsen es im Zusammenhang mit seiner Forderung nach strukturellen Anpassungen im Tarifvertrag sagt, auch wenn er es anders formuliert, gemeint ist m. E. das Tarifwerk.

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31. Juli 2010
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Weiter wie bisher?

Im April 2011 dürfte es zu einer ernsthaften Auseinandersetzung in der Druckindustrie um die Zukunft des gesamten Tarifwerks kommen. Dies stellt nicht nur für den Fachbereich Medien eine Herausforderung dar. Verdi gesamt dürfte gefordert sein, hier Teil davon zu werden. Ver.di klärt in den kommenden Monaten ihr Herangehen. Bleibt es beim bisherigen Ansatz und bereitet man pragmatisch die Aufgaben vor? Oder macht man den Schritt, das eine zu tun, ohne die anderen grundlegenden Frage zu vertagen und anzugehen. Weiterlesen →

13. Juli 2010
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Nach der Abstimmung in den Tiefdruckereien in der schlott gruppe

Diesmal ist die Abstimmung in der schlott gruppe um die Annahme einer Gehaltskürzung bei Jahresleistung und Urlaubsgeld auf 20 % unter den ver.di-Mitglieder durch gewunken worden. Zum Februar 2011 kann der Konzerntarifvertrag gekündigt werden, wenn der geplante (Wertschöpfungs)Umsatz um 2,5 Prozent unter der Planung ist. Ansonsten gibt es 2011 30 % und 2012 35 % Jahresleistung und Urlaubsgeld. Im Gegenzug soll es eine Beschäftigungssicherung geben (aber nur auf dem Papier). Das danach wieder Milch und Honig in der schlott gruppe fließen soll, dürfte keiner unter den Beschäftigten glauben. Weiterlesen →

10. Juli 2010
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Wessen Strukturwandel in der Druckindustrie?

ver.di redet im Rahmen der Kommissionen der Europäischen Union über einen sozialverträglichen Personal- und Kapazitätsabbau bzw. die Frage, ob das mit finanziellen Mitteln der EU für die Unternehmen möglich wäre. Offenbar dank dem bvdm kommt ver.di in Brüssel mit ihrem Sozial-Klimbim nicht zum Zuge. Hier werden hunderte von Arbeitsplätze im Tiefdruck abgebaut und kein Cent würde den arbeitslos gewordenen Beschäftigten zu gute kommen. Sie sind entweder in die Statistik des Arbeitsamtes eingereiht oder haben neue Arbeit in einem anderen Beruf oder bei einem Verleihunternehmen für wenig Geld. ver.di redet wie die ohne zu differenzieren von einem Strukturwandel wie die Unternehmer. Der Strukturwandel bei den Arbeitgeber, dass ist die Tatsache, dass sich ihre Umsätze reduzieren wenigstens im Durchschnitt und vor allem bei den Unternehmen mit einem Umsatz von 1 Mio. € Umsatz, ihre Rendite sinkt, nicht zuletzt auf Grund der getätigten Investitionen bzw. deren Finanzierungskosten. Die Eigenkapitalquote wurde nach bvdm Anfragen in den letzten Jahren erhöht, d,h. es wurde Geld angefasst. Dieses dürfte aus dem operativen Geschäft kommen, dafür sind Arbeitsplätze abgebaut worden, die Arbeitsbedingungen verschlechtert oder durch Fremdvergabe verbilligt. Im gleichen Atemzug mit dem Arbeitgeber von einer Strukturwandel in der Druckindustrie zu reden, ist falsch.  Es ist in der Gewerkschaft wieder an der Zeit, die Dinge beim Namen zu nennen, statt sprachlich sich auf das Niveau der Arbeitgeber zu bewegen.

4. Juli 2010
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Was war 2008 in der Druckindustrie passiert, dass es in ver.di wieder Thema wird?

Im Frühjahr 2011 wird es in der Druckindustrie eine Tarifauseinandersetzung um die Arbeitsbedingungen und Entlohnung geben. Die Druckarbeitgeber haben den MTV zum 31.03.2011 gekündigt. Sie wollen die Abschaffung der 35-Stunden-Woche. Zum 31.03.2011 kann der Lohntarifvertrag gekündigt werden, so dass beide Punkte zeitlich zusammen fallen könnten. Im Ergebnis der Lohnauseinandersetzung 2009 wurde vereinbart, dass es keine Veränderungen am MTV bis September 2011 geben kann. In den verschiedenen Lagern finden jetzt Debatten statt, wie man an diese Tarifauseinandersetzung herangeht. Die Arbeitgeber wollen die Arbeitskosten senken, weil ihre Maschinen und die Fremdfinanzierung sie mehr kosten und weniger Rendite einfahren. Die Arbeitnehmer wollen bessere Arbeitsbedingungen und Entgelt zur Sicherung des Lebensunterhalts. Plötzlich gibt es in ver.di auch eine Debatte um eine Nichtentscheidung der Tarifkonferenz 2008 in Kassel. Diese Debatte mit Blick auf 2008 spricht dafür, dass über Grundfragen der Entwicklung der Tarifarbeit und -politik zu wenig gesprochen worden ist und wird. Was war 2008 (nicht) passiert? Weiterlesen →