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Holger Artus

1. April 2017
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Wie Antworten von Unternehmen auf digitale Transformation aussehen

Die Veröffentlichung der Bilanzen der Beteiligungsunternehmen der BV Deutsche Zeitungsholding (Mediengruppe Berliner Verlag) einschließlich der MOPO für das Geschäftsjahr 2015 gibt auch Einblicke in das Hamburger DuMont-Unternehmen und die Strategie unserer Geschäftsleitung. Generell fällt bei den Bilanzen aber auf:  0,5 Mio. € Rückstellungen für Tantiemen wurden für das Geschäftsjahr 2016 in Berlin und Hamburg gebildet. Bei der MOPO sind das dann immerhin 145.000 € (oder umgerechnet: zwei bis drei Planstellen…). Der Berliner Verlag, der 2015 einen Verlust von 4,2 Mio. € schrieb, plant 2016 Tantiemen in Höhe von 110.000 €.
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31. März 2017
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Die digitale Transformation wird verschleppt

Hier die Betriebsrats-Informationen aus der Periode 2016 bis 2018. Der Sanierungskurs von DuMont mit der “Perspektive Wachstum” 2014 war gescheitert, ab 2016 kommt es wieder zu einem neuen Sanierungsprozess, beginnend in Berlin. Im Sommer 2016 erfolgt die Ausrichtung auch für die MOPO. Heute, im September 2019, zeichnet sich das ganze Desaster im schrittweisen  Verkauf des Zeitungsbereichs von DuMont sichtbar. Die Auseinandersetzung zum den Stellenabbau 2017 führt dazu, dass der gesamten Personalabbau durchkreuzt wird, was die Ziele des Unternehmens betrifft.

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20. März 2017
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Tantiemen sind nun mal wichtig!

Hier die Betriebsrats-Informationen aus der Periode 2016 bis 2018. Der Sanierungskurs von DuMont mit der “Perspektive Wachstum” 2014 war gescheitert, ab 2016 kommt es wieder zu einem neuen Sanierungsprozess, beginnend in Berlin. Im Sommer 2016 erfolgt die Ausrichtung auch für die MOPO. Heute, im September 2019, zeichnet sich das ganze Desaster im schrittweisen  Verkauf des Zeitungsbereichs von DuMont sichtbar. Die Auseinandersetzung zum den Stellenabbau 2017 führt dazu, dass der gesamten Personalabbau durchkreuzt wird, was die Ziele des Unternehmens betrifft.

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15. März 2017
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Kündigung vom Mietvertrag wird Folgen haben

Die MOPO-Geschäftsleitung hat den bestehenden Mietvertrag mit dem Vermieter, HPV, zum 30, Juni 2018 gekündigt. Es wird zu einem Umzug der MOPO in den nächsten Monaten kommen, spätestens im Sommer 2018. Damit bestätigt sich, was der Betriebsrat am 14. Dezember 2016 geschrieben hatte: Die Geschäftsleitung plant die Kündigung des Mietvertrages, möglichst noch im 2017. Weiterlesen →

10. März 2017
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Ein Trauerspiel um die Alterszeit in der MOPO

Hier die Betriebsrats-Informationen aus der Periode 2016 bis 2018. Der Sanierungskurs von DuMont mit der “Perspektive Wachstum” 2014 war gescheitert, ab 2016 kommt es wieder zu einem neuen Sanierungsprozess, beginnend in Berlin. Im Sommer 2016 erfolgt die Ausrichtung auch für die MOPO. Heute, im September 2019, zeichnet sich das ganze Desaster im schrittweisen  Verkauf des Zeitungsbereichs von DuMont sichtbar. Die Auseinandersetzung zum den Stellenabbau 2017 führt dazu, dass der gesamten Personalabbau durchkreuzt wird, was die Ziele des Unternehmens betrifft.

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24. Februar 2017
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Ein schwieriges Ergebnis

Es gibt eine Regelung für den Berliner Verlag und deren Tochterunternehmen. Die Betriebsstilllegung von DuMont Systems in Berlin wurde einvernehmlich geklärt. Damit ist neben den inhaltlichen und strukturellen Umbauplanungen am Berliner DuMont Standort der sozialpolitische Rahmen geschaffen, damit das Unternehmen die personellen Maßnahmen umzusetzen kann, ohne das es zu größeren Verwerfungen kommen dürfte. Der materielle Gehalt bewegt sich auf dem geplanten Niveau. Die Bildung von unterschiedlichen Abfindungsformeln bei Personalabbau in den unterschiedlichen DuMont-Töchtern in Berlin sind nicht schön, man muss aber am Ende sehen, was es umfänglich bedeutet. Transfergesellschaften gehören zum wiederholten Mal zu den Lösungsansätzen bei DuMont. Weiterlesen →

6. Februar 2017
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Zum 100. Geburtstag von Erika Krauß

Erika Krauß war uns ein Anliegen, im Alltag haben wir uns insbesondere um sie gekümmert. Es ging um die Sicherung ihrer Monatspauschale, die das eine oder andere Jahr gefährdet war, es ging um immer mal wieder zusätzliche Mittel. Die Gleichgültigkeit der anderen ihrer Person gegenüber, die Nicht-Schätzung älterer Menschen trieb uns auch. Aber sie zählte auch für einen großen Teil unserer MOPO-Geschichte. Wer konnte von sich sagen, 50 Jahre bei ihr zu sein? Wir haben dann auch ihren 100, Geburtstag in der MOPO im Haus angeschoben. In Anwesenheit einer Senatsvertreterin haben wir an sie erinnert. Die Führung lies sich nicht sehen, sie wollte diese Feier nicht.

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2. Februar 2017
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DuMont verkündet „Optimierung“ in Köln

Hier die Betriebsrats-Informationen aus der Periode 2016 bis 2018. Der Sanierungskurs von DuMont mit der “Perspektive Wachstum” 2014 war gescheitert, ab 2016 kommt es wieder zu einem neuen Sanierungsprozess, beginnend in Berlin. Im Sommer 2016 erfolgt die Ausrichtung auch für die MOPO. Heute, im September 2019, zeichnet sich das ganze Desaster im schrittweisen  Verkauf des Zeitungsbereichs von DuMont sichtbar. Die Auseinandersetzung zum den Stellenabbau 2017 führt dazu, dass der gesamten Personalabbau durchkreuzt wird, was die Ziele des Unternehmens betrifft.

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14. Dezember 2016
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Die MOPO in ihrer vertrauten Form soll zerschlagen werden

Der Betriebsrat der Hamburger Morgenpost schlägt Alarm. Es sollen nicht nur 25 Prozent der Stellen nach seiner Information abgebaut werden. Er sieht in den Planungen der DuMont Mediengruppe eine grundlegende Veränderung der Rahmenbedingungen für die Arbeitnehmer der MOPO. Man prüft die Auflösung der Gesellschaft Morgenpost Verlag GmbH und deren Integration in eine andere Gesellschaft, man will die „agile Redaktion“ erst im Sommer 2017 verkünden, obwohl das Projekt im Februar 2016 gestartet wurde. Man will in ein neues Gebäude ziehen. Hier die BR-Info im Wortlaut. Die Infos des Betriebsrats wurden auf einer Betries-Versammlung beim Punkt Umzug und Ausgliederung dementiert. Weiterlesen →

13. Dezember 2016
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Es geht nicht nur um 16 Stellen, die Arbeitsbeziehungen -in der MOPO sollen grundlegend verschlechtert werden

Hier die Betriebsrats-Informationen aus der Periode 2016 bis 2018. Der Sanierungskurs von DuMont mit der “Perspektive Wachstum” 2014 war gescheitert, ab 2016 kommt es wieder zu einem neuen Sanierungsprozess, beginnend in Berlin. Im Sommer 2016 erfolgt die Ausrichtung auch für die MOPO. Heute, im September 2019, zeichnet sich das ganze Desaster im schrittweisen  Verkauf des Zeitungsbereichs von DuMont sichtbar. Die Auseinandersetzung zum den Stellenabbau 2017 führt dazu, dass der gesamten Personalabbau durchkreuzt wird, was die Ziele des Unternehmens betrifft.

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6. November 2016
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Vor uns allen liegen wichtige Tage und Wochen

Für den Berliner Verlag hatte DuMont Ende Oktober 2016 seine Umbaupläne für einen „Neuanfang“ verkündet. Wie sollte man auf Arbeitnehmerseite reagieren, wie geht man weiter vor? Dies war Gegenstand verschiedener Beratungen vor und nach der Verkündung. Frühseitig war die Strategie nach einer Sozialtarifbewegung entwickelt worden. Der folgende Text sollte noch einmal die Breite des Vorgehens verdeutlichen und die Geschichte für die Formierung der Arbeitnehmer/innen liefern. Ich war einer der Co-Autoren. Historisch ist der Vorgang noch nicht ganz beendet, aber der Witz war, dass an diesem Tag auch jene erstmals sich zu Wort meldeten, die diese Strategie nicht verfolgten. Weiterlesen →

27. Oktober 2016
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Zum Stellenabbau und den Folgen des Umzug in Berlin – Soli-Adresse

Die DuMont Mediengruppe wollte 2015/2016 nach verschiedenen Sanierungsmaßnahmen den großen Wurf machen. Es wurden ein neues Unternehmen gegründet. Da es nach Auffassung des Unternehmens eine Neugründung war, lag kein Betriebsübergang vor und jede/r musste sich neu bewerben. Über den Gesamtprozess entledigte man sich etwa der Hälfte der Redaktion der Berliner Zeitung/Berliner Kurier. Neben dem praktischen Vorgehens, waren wir auch immer solidarisch. Als gab es auch eine Soli-Adresse. Wir haben sie entweder auch im Haus verteilt (wie in dem beiliegenden Fall oder ans „Schwarze Brett“ gehängt. Wir waren immer um Öffentlichkeit in unserem Tun bemüht. Auch der Arbeitgeber sollte es mitbekommen, das wir Haltung haben.

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13. Oktober 2016
nach Holger Artus
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25 prozentiger Stellenabbau in der MOPO-Redaktion geplant

Für 2017 plant die MOPO-Geschäftsführung nach unseren Informationen des Betriebsrats einen Abbau von 25 Prozent der Redaktionsstellen. Das wäre ein einmaliger Schritt in der Redaktionsgeschichte der MOPO. Für diesen Abbau wird man sicher viel Geld ausgeben, um das Personal loszuwerden. Diese Ausgaben werden dieses oder das kommende Geschäftsergebnis im Millionen-Bereich belasten. Weiterlesen →

13. Oktober 2016
nach Holger Artus
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In der MOPO-Redaktion sollen bis zu 25 Prozent der Stellen abgebaut werden

Hier die Betriebsrats-Informationen aus der Periode 2016 bis 2018. Der Sanierungskurs von DuMont mit der “Perspektive Wachstum” 2014 war gescheitert, ab 2016 kommt es wieder zu einem neuen Sanierungsprozess, beginnend in Berlin. Im Sommer 2016 erfolgt die Ausrichtung auch für die MOPO. Heute, im September 2019, zeichnet sich das ganze Desaster im schrittweisen  Verkauf des Zeitungsbereichs von DuMont sichtbar. Die Auseinandersetzung zum den Stellenabbau 2017 führt dazu, dass der gesamten Personalabbau durchkreuzt wird, was die Ziele des Unternehmens betrifft.

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22. September 2016
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Konsolidierung und Beschäftigte

Eine von vielen Infos, die ich als Idee aufgeschrieben habe, um andern Anregungen zu geben, wie man sich aufstellen kann, um die Belegschaft zu sammeln, wenn es noch möglich ist und es keine klaren Linie gibt, ob es ein gemeinschaftliches Projekt gibt. Hier war es der Versuch, den Prozess der Konsolidierung im Zeitungsmarkt, den Umsetzungsstrategie in den einzelnen Unternehmen und einer Sammlungsstrategie für Beschäftige anzubieten. Es ist immer schwer, in betrieblichen Situationen, wo es keine Führung/Orientierung gibt, die Beschäftigten im größerem Maße zu sammeln. Das geht in einem ersten Schritt nur über ein Angebot, unter welchen Losungen man sich einfinden könnte.

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17. September 2016
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Es ist gar nicht einfach, zu erklären, was man praktisch tut

Vor zwei Wochen würde ich auf einer Geburtstagsfeier gefragt, wie es auf der Arbeit läuft. Eine einfache Frage, die schnell beantwortet war: Alles ok. Etwas mehr Dialog war schon erwartet, also sagte ich auf Nachfrage, dass meine Arbeit sich nicht im unmittelbaren Output misst, sondern an aufgeschobenen Prozessen und gesetzten Themen. Ich habe seit über zwei Jahren einige Projekte laufen. Hier bin ich im Plan, aber wo es endet und ob es einen Endpunkt hat, weiß ich noch jetzt immer weniger. Meine Grundannahme ist richtig, aber die Faktoren habe ich falsch bestimmt. Damit war der Dialog beendet. Das Geburtstagskind senkte den Kopf. Weiterlesen →

13. September 2016
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Was bedeutet Änderung des GWB für die Beschäftigten?

Einer meiner verschiedenen Texte, den ich für die Beschäftigten des Berliner Verlages geschrieben hatte, sprich dem Konzernbetriebsrat. Das Wettbewerbsrecht war von der Großen Koalition geändert worden. Es sollte ein Angebot sein, dass die Beschäftigten sich der Risiken für die weitere Unternehmensentwicklung bewusst werden. Frühzeitig, seit Ende 2013, wussten wir von den Versuchen, die auch DuMont trieb, dass der Regierung etwas ändert, so das man die Lage auch in Berlin ändern kann.

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21. August 2016
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„Ich habe mich über dich umgehört …“

Eine aktuelle Besprechung schob mich wieder in die Vergangenheit zurück. Ein Gewerkschaftssekretär, den ich nicht weiter kannte, rief  mir in einer Debatte zu: “Ich habe mich umgehört und du schlägst häufig unter die Gürtellinie. Jetzt verlässt du diese Grenze auch noch.” Brav habe ich mich dafür bedankt, dass er sich umgehört hat, ich weiß zwar nicht, wo von er redet, aber es scheint, er hat von mir gehört. Klar, in der Debatte ging es um seine Leistung. Was war da noch, was die Zusammenarbeit belastet? Man muss es aussprechen, damit die Lösung angegangen werden kann. Weiterlesen →

7. August 2016
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Gegen eine bedingungsgebundene Hilflosigkeit, äh, Tarifabeit

Gegen die anhaltende und steigende Tariflosigkeit von Unternehmen unserer Verlagsbranche scheint kein Kraut gewachsen, wir verlieren einen nach den anderen Betrieb. Was also tun? Die Unternehmen bauen neue Geschäftszweige auf, also neue Betriebe und steigen gar nicht erst mit der Tarifbindung ein, weil sie dem Arbeitgeberverband nicht zusätzlich Beiträge in den Rachen werfen wollen. Sie wollen aber auch nicht den „Automatismus“ von „ständigen Gehaltserhöhungen“ oder dem „Anspruchsdenken“ nach 13 oder 14 Monatsgehältern, einer Arbeitszeit, der die Verfügung über Anwesenheit des Arbeitnehmers einschränkt, stellen. Weiterlesen →

16. Juli 2016
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Gegen eine GWB-Änderung

Meine ersten Notizen zur Änderung des GWB im § 30 b, zur „Presse“ sind vom Tag nach der Veröffentlichung des Referentenentwurfs. Ursprünglich wollte ich eine Unterschriften-Aktion von Betriebsratsvorsitzenden organisieren, die zu einer Debatte in ver.di vor der Veröffentlichung aufrufen sollten. Keiner schien dafür ein großes Interesse zu haben, wiegelten ab, so dass sich mit der Eindruck ergab, wenn es denn nur zur „Kooperationen“ im Verlagsbereich käme, so schlimm wäre es nicht … Also sollte die Linie sein, der ver.di-Beschluss aus 2007 muss die Linie bleiben. Meine Partner sahen eher selber nicht den Handlungsdruck, so dass unsere Aktion einschlief bzw. stand, als  das Bundeswirtschaftsministerium den Referenten-Entwurf veröffentlichte. Damit war die Aktion erledigt. Die nächsten öffentlichen Termine nach der Veröffentlichung im ver.di Fachbereich Medien waren eine Verlagskonferenz und eine Gremiumssitzung. Weiterlesen →