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Holger Artus

Ein zeitlicher Überblick über die MOPO-Geschichte von 1949 – 2019/2020

Die einzelnen Perioden der MOPO unter den verschiedenen Gesellschaftern habe ich jeweils extra beschrieben. Dazu habe ich vorab einige Zeilen geschrieben, sehr subjektiv. Eine Einordnung in die unterschiedlichen Rahmenbedingungen beim Erscheinens und des Druck der Zeitung habe ich dabei nicht aufgearbeitet. Seit den 1990er Jahren könnte ich das für beide Marktteilnehmer, den Unternehmern und Beschäftigen zusammenfassend beschreiben. Dies aber in den Kontext zur MOPO-Geschichte zu schreiben, wäre leicht überzogen. Sie war eine sehr kleine Zeitung und man sollte es nicht übertreiben. In den detaillierten jährlichen Rückblicken des Betriebsrats seit Anfang 2000 hatte ich mich daran versucht. Da hatte es seinen Platz und für mich sollte es da bleiben. Anderweitig habe ich auch immer wieder die Entwicklung in der MOPO, im Zeitungsmarkt und der Gewerkschaftsbewegung im Bereich der Printmedien beschrieben.

Nach meinen Ausscheiden aus der MOPO letztes Jahr hatte ich mir vorgenommen, einen zeitlichen Überblick der Unternehmensgeschichte aus Beschäftigten-Sicht zu erstellen, um für mich dieses Kapitel abschließen zu können. Faktisch habe ich das, da mich viele andere Projekte wieder treiben, was ein Genuss ist. Ich kann anwenden, was ich in meinem Beruf als Berufsrevolutionär gelernt haben.

Die verschiedenen zeitlichen Rückblicke habe ich jetzt noch einmal in einem Dokument zusammengestellt. Aufgeschrieben hatte ich schon die Auflagenentwicklung der MOPO von 1949 bis 2019.

Hier die Zusammenfassung der MOPO-Geschichte 1949-2020.

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